Das Konzept sieht ein schlichtes, aber ein durch unterschiedliche Materialitäten bzw. Baukörperdifferenzierung strukturiertes Erscheinungsbild vor. Gemäß der städtebaulichen Vorgabe stellt das Gebäude den Abschluss der Bebauung entlang der Wagramerstraße dar, was durch entsprechende formale Gestaltung als "Kopfbau" betont wird.
Der Kontrast zwischen der weitestgehend geschlossenen Kupferfassade und den Ganzglasfassadenbereichen erleichtert die Orientierung und unterstreicht die wesentlichen Gebäudefunktionen.
Statik: K+S Ingenieure; HKLS: ZFG; E: Eipeldauer; Bauphysik: Dr. Pfeiler GmbH; Kosten: Bauconsult.