Im Stadtgebiet von Turin wird die Bahntrasse von der Niveaulage in eine Tunnellage verlegt und die so gewonnene Fläche als neue Erschließungsachse in Form eines Boulevards gestaltet. Der neue Bahnhof "Porta Susa" funktioniert als Mediator zwischen den verschiedenen Transportsystemen und den kommerziell genutzten Flächen, die sich an den Hauptverkehrsströmen anlagern. Die Konfiguration des neuen Bahnhofes wird durch die Haupterschließungsachsen sowie den Fluss der Personenströme durch den Bahnhof bestimmt. Ein 100 Meter hohes Gebäude mit Hotel- und Büronutzung fungiert als Kopf des Ensembles.