Die Gebäudehöhe wird durch Neubauten und Überbauungen an jene der anliegenden Gebäude angeglichen. Dadurch bildet sich ein klares Ensemble als südlicher Abschluss der Wilhelmkaserne aus und ermöglicht so mit den angrenzenden Wohngebieten eine stadträumliche Einheit zu entwickeln. Zur Vermeidung einer starren Blockrandbebauung wird das Museum als freigeformtes "Dach" formuliert. Durch das ausschließliche Besetzen von Grundstücksrändern entsteht ein großer Manipulations- und Übungshof. Zusätzliche Flächen und Räume werden durch behutsames Ergänzen von Bauteilen erzeugt, die durch Zäsuren klar von bestehenden Elementen abgesetzt sind.