Das Dach der 11-13 m hohen Sockelzone (2-3 Geschoße) bildet eine begrünte Hügelstruktur, die von einem Wegenetz mit kleinen Platzzonen überzogen ist. Über diesem Skygarden werden aufgeständerte, mehrgeschoßige riegelförmige Baukörper situiert. Das neue Bürohochhaus wiederholt die horizontale Zonierung und sitzt ebenfalls auf einem 11m hohen Sockelgebäude.
Das im Grundriss linsenförmige Gebäude besitzt zwei innenliegende, zueinander versetzt angeordnete Kerne, zwischen denen gemeinsame Verkehrsflächen liegen. Um die Kerne sind die vermietbaren Nutzflächen angeordnet. Entlang der Stirnseiten wird der Turm schräg angeschnitten – der so entstehende Schlitz erhält eine zweischalige Fassade, deren Zwischenraum als begrünter Wintergarten genutzt werden kann.